Restaurant zum Praterzauber in 1020 Wien – magic moments mit jahrhundertealter Geschichte

An jener Stelle, wo heute unser Restaurant zum Praterzauber mit seinem einzigartigen einladenden Flair lockt, hat Gastlichkeit beste Tradition. Seit gut 250 Jahren steht an dieser Adresse in Wien der reinste feine Genuss an erster Stelle. Diese bezaubernde Geschichte lassen wir heute mit unseren vielfältigen erlesenen Köstlichkeiten aus Österreich und aller Welt hochleben!

Die Tradition des einzigartigen kulinarischen Zaubers

Lassen Sie den Zauber einer echten, alt hergebrachten Wiener Institution auf sich wirken und kehren Sie in unser Restaurant zum Praterzauber in 1020 Wien ein. Bereits seit 1782 gehört dieses Lokal unter unterschiedlichen Namen zum guten kulinarischen Ton der österreichischen Hauptstadt: Ob als „Zu den 3 Raben“ oder „Zum Eisvogel“ – genussvolle magische Momente auf hohem kulinarischem Niveau stehen in diesem Wiener Kulturgut seit jeher auf der Tageskarte.

 

Die Geschichte unseres heutigen Restaurants zum Praterzauber beginnt mit einem gewissen Michael Stich, dem ersten Wirt, dem noch viele nachfolgen sollten. Einer davon war Anton Brunner, der das damalige Gasthaus renovieren und vergrößern ließ. Rund zwanzig Jahre später ging die Gaststätte und mit ihr ganz spezieller Zauber allerdings in Flammen auf und brannte nieder.

 

Wirkungsstätte des feinen vielfältigen Genusses für alle Sinne

In den 1860er Jahren nahm die faszinierende Geschichte dieser traditionsreichen Location abermals an Fahrt auf und schlug bis in die 1930 Jahre hinein eine neue, ebenfalls zauberhafte Richtung ein: Konzerte und Schauspiel machten nun aus der kulinarischen Reise ein Kunststück für alle Sinne. Illustre Gesellschaften wie die Damenkapelle Messerschmid-Grüner, die Damenkapelle E. Hornischer oder die nicht minder berühmten Schauspieler Alexander Girardi sowie Josef Jarno mit seiner Frau Hansi Niese gaben sich im heutigen Restaurant zum Praterzauber in Wien ein künstlerisches Stelldichein.

 

Außerdem übte das Gasthaus „Zum Eisvogel“ unter seinem damaligen Wirt Adam Weininger Ende des 19. Jahrhunderts eine magische Anziehungskraft auf Wiener Firmlinge aus – und noch heute hat der Praterbesuch an diesem hohen Feiertag für Firmlinge Tradition. Oh, wie schön ist so ein Ringelspiel!

Wiener Prater – eine magische Geschichte mit langer Geschichte

Heute lädt in diesem Gebäude direkt am Vorplatz des viel gerühmten Wiener Praters nicht nur unser Restaurant zum Praterzauber zu vielfältigen Genussmomenten. So lädt auch das weltberühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud’s, allerdings zu Attraktionen der etwas anderen Art.

 

Kaiser Joseph II., Sohn und Nachfolger von Kaiserin Maria Theresia, machte den Prater 1766 der Allgemeinheit zugänglich. Damals ließ Fürst Gallitzin links vom Eingang der Hauptallee ein Sommerhaus errichten, das 1794 mit dem angrenzenden sogenannten Kaisergarten ans Kaiserhaus fiel.

 

Genau hundert Jahre später kaufte der Unternehmer Gabor Steiner das Grundstück, das er gemeinsam mit dem Architekten Oskar Marmorek und dem Maler Ferdinand Moser in den Vergnügungspark „Venedig in Wien“ verwandelte. Seit dem Tag seiner Eröffnung am 18. Mai 1895 entfaltet er nunmehr – bis auf kriegsbedingte Unterbrechungen – seinen einzigartigen Zauber entfaltet. Heute unter seinem Namen Prater weltbekannt, wird der Park bereits seit dem Jahre 1897 vom Riesenrad gekrönt – eines der charakteristischsten und berühmtesten Wahrzeichen von unserem Wien, der charmanten Donau-Metropole von Weltruf.